
Eigentlich war es nur ein Gag.
Ich bin Deutsch-, Politik-, Geschichts-, Musik- und Informatiklehrer und unterrichte unter anderem Netzwerktechnik in einer Klasse für Digitalisierungsmanagement. Im Jahr 2023 stellte ich das OSI-Layer-Modell vor und wollte meine Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, die sieben Schichten auswendig zu lernen. Ich hatte zufällig von Suno und Udio gehört und erstellte mir dort kostenlose Accounts. Ich gab die Bezeichnungen der sieben OSI-Layer und der zugehörigen PDUs in Englisch und Deutsch ein, fügte in der Style-Box Begriffe wie „swing“, „pushing“ und „groovy“ hinzu und erhielt meine ersten Lieder: Ich war erstaunt und begeistert!
Ich hatte schon als Schüler Musik gemacht, spielte E-Gitarre bei „Doubt“ und in der Schülerband und habe meinen ersten Synthesizer, einen MT32 von Roland, noch mit einem C64 angesteuert. Damals hieß es, bald käme ein singender Synthesizer auf den Markt … aber er kam nicht. Heute verwende ich „Synthesizer V“ von Dreamtonics als Plugin für FL Studio, was zumindest ein bisschen singen kann. Aber was Suno und Udio damals ablieferten, war atemberaubend: Da sang nach nur wenigen Sekunden eine feinfühlige KI-Stimme, die keinem Menschen gehörte, und passte die Silben perfekt an den Rhythmus an. Ich war positiv schockiert. Es klang so echt.
Ich erstellte dann immer mal wieder Lieder zum Auswendiglernen für meine Klassen und verfolgte die Entwicklung der beiden Musik-Generatoren interessiert weiter. Es passte zu der rasanten Entwicklung von ChatGPT, Claude, Gemini und auch von Midjourney, Reve und Adobes Firefly – ich war immer wieder positiv überrascht, was mit KI alles möglich ist.
Claudism ist eigentlich die ‚Lehre des Claude‘ - und Claude, das bin ich.
Die Idee hinter diesem Bandnamen ist, dass ich tiefsinnige, zum Nachdenken gedachte Texte vertonen möchte, die mein Weltbild transportieren.
Wenn man heute Claudism nachschlägt, dann ist das mittlerweile ein Fautpas oder eine Marotte der Claude-KI … oder der Kult, der von einigen Claude-Anhängern um die gleichnamige KI gemacht wird.
Den Sommerurlaub 2024 verbrachten wir in Lacanau-Océan in Südwest-Frankreich mit einem Musiker. Dort habe ich – wieder eher aus Witz – einen ersten echten Song über diesen wunderbaren Urlaub erstellt. Ich habe am Text getüftelt, verschiedene Tags eingebaut und ganz viele Stile ausprobiert. Da ich pro Tag nur eine begrenzte Anzahl an Liedern erstellen konnte, musste ich gut planen. Am Ende des Urlaubs hatte ich über 100 Lieder, und viele gefielen mir so gut, dass meine Urlaubs-DVD in diesem Jahr mit meinem ganz persönlichen Soundtrack entstand.
Zu Weihnachten bekam ich ein Jahres-Abonnement des Pro-Plans für Suno. Jetzt konnte ich so viel Musik erstellen, wie ich wollte: 500 Songs pro Monat! Ich konnte einen ganzen Tag lang Musik machen, experimentieren und an meinen Lacanau-Liedern feilen. Aus vielen Ideen wurde nichts, aber andere begeisterten mich. Besonders das Texten machte mir sehr viel Spaß – immerhin habe ich schon als Schüler Gedichte veröffentlicht und mich immer schriftstellerisch betätigt.
2025 verbrachten wir den Urlaub in Österreich. Dort habe ich einen Traum über meinen Vater in dem Lied „Paps“ verarbeitet. Er ist über 90 Jahre alt und war schwer gestürzt und ich habe geträumt, wie er mir leichtfüßig entgegen spazierte ... Das war mein erstes wirklich tolles Musikstück, von dem ich absolut begeistert bin. Ich weiß nicht, wie ich es geschafft habe, so viel Gefühl in diesen Song zu legen; ich habe beim Komponieren sehr viel geweint. Das ist keine Maschinenmusik, sondern klingendes Herzblut.
Im Herbst habe ich von „Prometheus“ gehört: ein fast 5.000 Jahre alter Baum, der 1964, meinem Geburtsjahr, gefällt wurde, weil ein Forscher unbedingt sein genaues Alter bestimmen wollte. Diese Geschichte hat mich umgehauen. Ich habe die Hintergründe recherchiert und einen Liedtext verfasst. Mittlerweile wusste ich, dass man die Lyrics klar strukturieren muss und in der Style-Box gezielt Genre, Mood, Instrumente und Voice-Description festlegen sollte. Ich konnte nun auch die drei Schieberegler für „Weirdness“, „Style Influence“ und „Audio Influence“ bedienen. „Prometheus“ wurde mein zweiter großer Hit.
Dann kam noch „BBS Germersheim – So muss Schule sein“. Inspiriert dazu hat mich ein Studiendirektor, der in meinen Unterricht kam, um die Klasse zum Thema Fehlzeiten zu ermahnen. Ich fand es beeindruckend und vorbildlich, mit wie viel Empathie er dieses ernste Thema ansprach. Er hat ihnen nicht einseitig die Logik der Organisation aufgezwungen, sondern hat auch die Zwänge der Jugendlichen wahrgenommen. An meiner Schule gibt es viele Jugendliche, in deren Leben die Schule nicht das Wichtigste ist, sondern nur eine Sache neben anderen. Das bedeutet nicht, dass alle Verfehlungen toleriert werden, aber Fehlzeiten und schlechte Leistungen werden nicht als Charakterschwäche ausgelegt, sondern als Rückschläge. Interessant fand ich das Experiment, den Text ins Türkische übersetzen zu lassen. Ich habe Gemini eine Übersetzung anfertigen lassen, diese gegengecheckt und türkische Schülerinnen und Schüler um eine Rückübersetzung gebeten. Mit nur wenigen kleinen Korrekturen konnte ich sie übernehmen.
Der Stolz meines Vaters sind seine Kurzgeschichten-Bücher, die ich für ihn herausgegeben habe; so etwas wollte ich mit meiner Musik auch machen. Ich fand mit DistroKid einen Anbieter, der Musik veröffentlicht und bei Spotify, YouTube, Apple Music etc. unterbringt. Als Versuchsballon habe ich drei Alben mit meinen Lacanau-Liedern veröffentlicht: mein erstes mit Udio-Liedern, die mir sehr gefielen. Leider hat Udio 2025 seine Bedingungen geändert und erlaubt keine Veröffentlichung der generierten Musik mehr außerhalb seines Rahmens – schade! Dann habe ich nach dem Album mit Suno-Liedern noch ein Live-Album herausgebracht, das natürlich nur live klingt.
Zu Weihnachten 2025 bekam ich den noch besseren Suno-Plan: Mit dem Premier-Tarif habe ich Zugriff auf das „Studio“ von Suno und kann meine Songs in Stems aufteilen und diese dann in FL Studio weiterbearbeiten.
In den Weihnachtsferien 2025 nahm ich mir vor, Märchen zu vertonen. Mit „Rotkäppchen“ und „Hänsel und Gretel“ habe ich zwei berühmte Märchen neu erzählt und musikalisch untermalt. Es hat viel Spaß gemacht, die Texte zu schreiben, aber es kostete auch einige Mühe, das Erzählkonzept mit Suno umzusetzen. Suno hat ein Eigenleben und lässt sich nicht immer lenken, aber die Szene von Gretel und der Hexe am Ofen, in der Gretel sich verstellt und die Hexe sie anschreit – dass ein Computer so etwas hinbekommt, hat mich wirklich überrascht: Wow.
Das dritte von mir vertonte Märchen war der „Rattenfänger von Hameln“. Hier habe ich mich getraut, von der tradierten Storyline abzuweichen: In meiner Version ist der Rattenfänger in Wirklichkeit nicht zurückgekehrt. Vielmehr sind die jungen Familien, enttäuscht über den Betrug am Rattenfänger, ausgewandert (so erklären sich Historikerinnen und Historiker heute den wahren Kern der Sage). Als die Gebrüder Grimm später nach dem Verbleib der Kinder fragen, erzählen die Hamelner ihnen das „Märchen“, in dem der Rattenfänger die Kinder entführt … Fake News.
In den Osterferien 2026 hatte ich endlich Zeit, meine besten Lieder zu sammeln und sie für eine Veröffentlichung zu optimieren. Ich veröffentlichte das Album „Experiments“, in dem neben meinen „Hits“ :-) auch viele experimentelle Stücke der letzten zwei Jahre versammelt sind.
„Work“ und „Got to go to Work now“ entstammen einer gewissen Unlust, am Nachmittag nach dem Hundespaziergang wieder in das Arbeitszimmer verschwinden zu müssen, weil noch eine Klassenarbeit korrigiert werden musste. Beim Weg zum Arbeitszimmer fing es in meinem Kopf an zu singen: „Got to go to Work now“ ... und Suno hat auf die Stil-Anweisung „A faceless, anonymous mass of impoverished, heavily burdened men marches in a line, humming with a monotonous rage as they push forward in despair.“ einen gelungenen ersten Entwurf abgeliefert – man kann Suno eine Szene anschaulich schildern und dann versucht die KI, eine dazu passende Musik zu finden. Ich habe dann noch elektrische Gitarren ergänzen lassen.
„Die schlesischen Webber“ ist eine Nachdichtung von Heinrich Heines berühmtem Weberlied, das 1844 Partei für die gegen die Industrialisierung protestierenden Weber im Vormärz ergreift. Nicht ohne Ironie sind es jetzt „Webber“, also Leute, die im World Wide Web aktiv sind, die den berühmten dreifachen Fluch gegen die Herrschenden richten. Ich habe Gedichte für meine Schülerinnen und Schüler vertont (und tatsächlich gefallen den jungen Leuten Gedichte, wenn sie als Lyrics, also als Liedertexte, angeboten werden) – als Suno einmal versehentlich „Wir weben Dein Leichentuch“ als „Wir webben Dein Leichentuch“ ausgesprochen hat, fand ich das sehr inspirierend: vor meinem geistigen Auge tauchten jetzt Menschen auf, die sich im WWW vernetzen und dort mit ihren nach Freiheit und Gerechtigkeit sich sehnenden Beiträgen das Leichentuch für die ungerechte Welt „webben“. Daraus habe ich dann meine aktualisierte Version des Weberliedes, bzw. Webberliedes erstellt. Kleiner Fun-Fact am Rande: Jason Bournes wahrer Name war ... David Webb - da bekommt 'webben' nochmal eine neue Bedeutung.
In dem Lied „Ein Sturm ist die Angst“ vertone ich das Gedicht einer guten Freundin, deren Name ich nicht nennen soll. Es hat mir so gut gefallen, dass ich es passend zu ihrem Musikgeschmack als Lied haben wollte. Ich finde, dass das Gedicht als Lied noch mehr Energie hat.
Zu „The Enemy of My Enemy's Enemy“ wurde ich von einem Artikel „The enemy of my enemy is my friend“ inspiriert: Indem ich diese Reihe der doppelten Verneinung zu einer Reihe der dreifachen Verneinung verlängert habe, ist nicht nur ein zusätzlicher Feind hinzugekommen, sondern auch der Freund verschwunden und durch einen weiteren Feind ersetzt worden. Das ist ein sehr starkes poetisches Bild für den Aufrüstungswahn in der Folge des Ukraine-Kriegs seit dem 24.2.2022, den ich als Historiker und Kriegsdienstverweigerer stark ablehne.
Im Mai 2026 habe ich das Album „Blau“ veröffentlicht. Obwohl ich weder religiös noch esoterisch bin, handelt es im weitesten Sinne von Shiva, einer hinduistischen Gottheit, die als Steingussfigur in unserem Garten sitzt. Ich habe Mantras recherchiert, die ich musikalisch total interessant finde: auf den Punkt gebracht und oft wiederholt. Das Mantra „Lokah Samasta Sukino Bhavantu“ – „Mögen alle Wesen überall glücklich und frei sein“ – fand ich sehr ansprechend. In einer Zeit voller Kriege und Unsicherheiten ist das eine wichtige, aktuelle Botschaft. „Lokah Samasta Sukino Bhavantu“ kann man kaum so schnell singen, dass es zum einfachen Mitsingen reicht – und ich denke, das ist auch Programm: eine Wortfolge, die störrisch ist und auf die man sich einlassen muss, als würde man ein Pferd zureiten! Das Lied „Om Shanti Shanti Shanti“ ist in meinen Augen das musikalisch Ansprechendste. Man kann es ganz einfach nachsingen und es wirkt, oft wiederholt, hypnotisch. Ich habe es am Ende verlangsamt ausklingen lassen, um wieder „herauszukommen“. „Shanti“ bedeutet „Frieden“ – und weil dieser drei sehr unterschiedliche Ausformungen besitzt, wird das Wort dreimal wiederholt. Jede Wiederholung bedeutet etwas anderes: Das erste Shanti bedeutet Adhyatmika (Innerer Frieden), das zweite Shanti bedeutet Adhibhautika (Äußerer Frieden) und das dritte Shanti bedeutet Adhidaivika (Kosmischer Frieden). Beim Stöbern in den Upanishaden hat mich der Satz „Tat Tvam Asi“ – „Das bist du“ – angesprochen. Ich deute das Zitat nicht klassisch als Objekt-Subjekt-Wechsel, sondern so: Du, kleines Wesen, bist Teil des großen Ganzen. Das ist ein tröstlicher Gedanke.
Am Tag der Befreiung am 8. Mai 2026 ist mir aufgefallen, wie wenig Resonanz dieses Thema in Deutschland hatte, während es in Russland ganz anders gefeiert wurde. Vielen Deutschen ist auch nicht wirklich klar, dass wir diese Befreiung von den Nazis hauptsächlich der Roten Armee der UdSSR unter Stalin zu verdanken haben – und welche Opfer die von der deutschen Wehrmacht im Rahmen des Unternehmens Barbarossa überfallenen Völker bringen mussten. Am 9.5.26 fand auf dem Roten Platz in Moskau nur eine abgespeckte Veranstaltung statt (es bestand die Gefahr, dass die Ukraine mit westlicher Militärtechnik die Parade angreifen könnte), bei der keine Vertreter Deutschlands zugegen waren …
Ich stieß auf das Lied „Swjaschtschennaja Woina/ Der Heilige Krieg“, das wenige Tage nach dem Überfall Nazideutschlands am 22.6.1941, mit dem der größte Krieg der Weltgeschichte begann, als Motivation veröffentlicht worden war und das bis heute bei den Gedenkveranstaltungen in den osteuropäischen Staaten gesungen wird. In Russland kennen es fast alle.
Das Originallied bildete für mich nur eine vage Inspiration: immerhin wurde es komponiert, bevor die ganzen unvorstellbaren Gräuel und Zerstörungen der deutschen Wehrmacht tatsächlich passiert sind.
Ich habe dann ein Lied über Auschwitz angehängt - Darf man das, darf man einen Song über Auschwitz machen?
Ist es pietätlos eine tanzbare Musik über etwas so Schreckliches wie Auschwitz zu erstellen? Vielleicht tanzen Leute zu diesem Song? Vielleicht summen manche die Melodie und singen bei alltäglichen Tätigkeiten einige kontextlose Textzeilen gedankenlos mit …
Aber wenn man sich mit Auschwitz beschäftigt, fühlt und empfindet man etwas, man wird wütend und das bedeutet, dass man sich psychomotorisch erregt bewegen möchte, man ist so empört, dass man schreien will vor Wut.
Deshalb passt aggressive Musik zu diesem ernsten Thema. Man schüttelt ab, was man über Auschwitz erfährt. Jaktation passt besser zur Thematik als Stillsitzen. Und Conscious Rap-Musik artikuliert nicht Zustimmung, sondern zornigen Protest.
Ich würde den Auschwitz-Song niemals live aufführen: eine Menge, die den Refrain begeistert mitsingt oder Leute, die mitklatschen oder Zugabe verlangen, ist eine schreckliche, unerträgliche Vorstellung.
Auschwitz war 1940 noch ein relativ kleines Arbeitslager zur Unterdrückung des Freiheitskampfes Polens, wurde dann während Barbarossa aber zum größten Vernichtungslager der Nazis ausgebaut und die Tötungsmaschine lief, bis die Rote Armee dem am 27.1.1945 ein Ende setzte.
Am 27.1.1944, also genau ein Jahr vor der Befreiung von Auschwitz, wurde die Blockade von Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, beendet. Obwohl dort auch über eine Millionen Menschen von den Nazis umgebracht wurden, primär indem der Nachschub von Nahrungsmitteln in diese Großstadt unterbunden wurde, hat die Erinnerung an diesen Völkermord in Deutschland keinen Platz. Das hat mich zum Lied über Leningrad inspiriert.
Die Schlacht um Stalingrad ist in Deutschland ganz anders verwurzelt – fast jeder in Deutschland kennt diesen alten Namen der Stadt Wolgograd, hat aber nur sehr amorphe Vorstellungen davon, was dort wirklich passiert ist.
Bei der Recherche bin ich auf den Todestango gestoßen, zu dem ich einen extra-Song erstellt habe.
Als Abschluss habe ich noch ein Lied über die berühmte Sportpalast-Rede von Joseph Goebbels erstellt. Darin hatte der Nazi-Propaganda-Minister seine 14.000 Besucher gefragt, ob sie, stellvertretend für das ganze deutsche Volk, den totalen Krieg wollen, und die Meute antwortete fanatisch kreischend: „Ja!“ … Oftmals wird diese Rede als rhetorische Meisterleistung besprochen und es wird unterstellt, dass hier tatsächlich das deutsche Volk, durch und durch von den Nazis manipuliert, seine rückhaltlose Unterstützung für den Nazi-Krieg erklärt habe. Das ist aber nicht der Fall. Vielmehr ist die ganze Rede ein bis ins Kleinste geplanter Pseudo-Event (nach dem Historiker Daniel J. Boorstin) mit einem handverlesenen Publikum von Parteigenossinnen und -genossen der NSDAP (sogenannte PGs) gewesen. Der Inlandsgeheimdienst SD (Sicherheitsdienst der SS) hatte in dieser Zeit eine überwiegend fatalistische Stimmung in Deutschland registriert: die Niederlage bei Stalingrad beendete die vorherige Kriegsbegeisterung … Es lohnt sich, die fast zweistündige Rede anzuhören, aber leider kann ich nicht mit einem Link dienen. Alle Sportpalast-Rede-Videos, die ich bei YouTube gefunden habe, sind unvollständig. Das Transkript von Prof. Dr. Peter Longerich in seinem Buch „Die Sportpalast-Rede 1943: Goebbels und der ‚totale Krieg‘“ weist eine vielsagende Correctio „Ausrott-, -schaltung der Juden“ (hier kann man sie hören: https://phdn.org/archives/holocaust-history.org/himmler-poznan/goebbels-ausrottung-ausschaltung.mp3) nach, die ich in keinem Tondokument habe finden können, das die ganze Rede wiedergibt …